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How our editorial team worksLohnt sich eine Leistung? Wann die EBM-Minute zählt
Sechs pauschale Positionen ergeben 1,61 bis 2,75 Euro je Minute Arztzeit, gerechnet über die Kalkulationszeit des Bewertungsmaßstabes. Eigene Rechnung.
Außerhalb der Menge: die Liste des Bewertungsausschusses
Eine Anlage zum Beschluss vom 25. August 2026 grenzt ab, was außerhalb der budgetierten Menge läuft. Bundesweit sind das 38,6 Prozent der Gesamtvergütung.
Kinderarzt-MGV: was entbudgetiert wird und was nicht
Ab 1/2027 wird die kinderärztliche Gesamtvergütung neu festgesetzt, für acht Quartale. Im Bundesmittel geht es um 71.541 Euro je Arzt und Quartal.
Veränderungsraten der Morbiditätsstruktur je KV-Bezirk
Zwei Raten je KV-Bezirk empfiehlt der Bewertungsausschuss für 2027, von minus 0,07 bis plus 1,55 Prozent. Was sie wert sind, hängt am eigenen MGV-Anteil.
Elektronische Patientenakte: die Vergütung fällt weg
Zwei Positionen zur elektronischen Patientenakte werden gestrichen, die dritte läuft zum Jahresende aus. Bewertet waren sie mit 0,38, 1,91 und 11,34 Euro.
TSVG-Zuschläge: der Wegfall steht in der eigenen Abrechnung
Drei Vermittlungswege, drei Auslöser, Aufschläge von 40 bis 200 Prozent. Zum 1. Januar 2027 fallen sie weg, und jeder betroffene Fall ist gekennzeichnet.
GKV-Spargesetz: 53 Gebührenordnungspositionen fallen weg
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz nimmt dem EBM nach eigener Zählung 53 Gebührenordnungspositionen: 52 werden gestrichen, eine läuft aus.
Vorhaltepauschale: was zehn Impfleistungen wert sind
Der größte steuerbare Hebel der neuen Pauschale ist weder die Fallzahl noch der Kriterienkatalog, sondern eine Schwelle von zehn Impfleistungen je Quartal.
Wie viele MFA pro Arzt? 2,8 Köpfe, aber 1,9 Stellen
Die Antwort hängt am Nenner: je Praxis, je Inhaber:in oder je Vollzulassung. Und Köpfe und Vollzeitäquivalente liegen um rund ein Drittel auseinander.
Geräteinvestition: die Abschreibung ist die halbe Rechnung
Vier Aufwandspositionen ergeben rund 16.800 Euro je Inhaber:in, und nur die Hälfte davon ist Abschreibung. Eine eigene Zuordnung, und eine Obergrenze.
Praxiskosten senken: höchstens 13 Prozent sind beweglich
Personal, Miete und Abschreibungen binden 73,8 Prozent der Aufwendungen. Eine eigene Zuordnung zeigt: Beweglich sind höchstens 13 Prozent. Was das bringt.
Wirtschaftlichkeitsprüfung: was eine Nachforderung kostet
Bei Verordnungen ist eine Nachforderung auf die Differenz zur wirtschaftlichen Alternative begrenzt. Was das für die Rückstellung heißt und wie lange sie gilt.
Regelleistungsvolumen: 3 Ebenen, ein eigener Grenzwert
Die Deckelung der Menge steht im Gesetz, ihre Höhe nicht: Die legt Ihre Region im Honorarverteilungsmaßstab fest. Was das für Ihren Fallwert bedeutet.
MVZ-Abrechnung: ein Bescheid, gut sechs Behandler:innen
Im MVZ rechnet das Zentrum ab, nicht die Behandler:in. Liegt eine Stelle zehn Prozent unter dem hausärztlichen Bundeswert, fehlen rund 26.000 Euro im Jahr.
Privateinnahmen der Arztpraxis: 16 Prozent im Schnitt
Die privaten Einnahmen je Inhaber:in stiegen im letzten Berichtsjahr um 6,7 Prozent, die GKV-Einnahmen fielen um 4,4 Prozent. Was ein Prozentpunkt bringt.
Praxis-Dashboard: 3 Quellen, die zusammengehören müssen
Ein Dashboard aus einer Quelle zeigt Leistung, keinen Euro. Was darauf gehört, wie schnell jede Zahl da ist und was ein Prozentpunkt Personalanteil kostet.
Abrechnungsanalyse der Arztpraxis: Fallwert in 3 Schritten
Bundesweit 75,78 Euro hausärztlich, 84,42 fachärztlich: Den eigenen Fallwert zu prüfen heißt, Fallbegriff, Honorarbegriff und Vergleichsquartal zu klären.
Praxisverwaltungssystem: Auswertung und 3 blinde Flecken
Vorgeschrieben ist im Praxisverwaltungssystem die Leistung, nicht der Euro: Was die beiden Aufzeichnungspflichten hergeben und wo der Vergleich fehlt.
Buchhaltung in der Arztpraxis: ein Prinzip, drei Fristen
Eine Arztpraxis ist meist nicht buchführungspflichtig: Sie rechnet per Einnahmenüberschussrechnung, und dort zählt der Zufluss. Dazu drei Aufbewahrungsfristen.
MVZ-Software: warum ein PVS allein nicht reicht
Ein PVS führt Leistungen je Betriebsstätte. Ein MVZ steuert über Standorte, Fachgruppen und Behandler:innen hinweg. Was daraus für die Software folgt.
MVZ-Management: führen mit geteilter Verantwortung
Im MVZ liegen medizinische und wirtschaftliche Verantwortung nicht zwingend in einer Hand. Was das für die Führung heißt und was dauerhaft gelten muss.
MVZ-Controlling: 4 Kennzahlen, die anders zählen
Im MVZ sind 94,5 % der Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen angestellt. Ärztliche Arbeit ist damit Kostenposition statt Restgewinn: 4 Kennzahlen dazu.
Praxisübernahme: 4 Punkte, die der Vertrag nicht ändert
Neben dem Kaufpreis gehen rund 106.000 Euro Personalaufwand im Jahr mit über, unverhandelbar. Was der Vertrag bei einer Praxisübernahme leistet und was nicht.
Praxiswert und Kaufpreis: der ideelle Wert ist ein Band
Der ideelle Wert einer Einzelpraxis ist ein Band: das 1,6- bis 2,4-fache des Gewinns nach Arztgehalt. Was das für den Kaufpreis heißt und was den Wert bewegt.
Praxisgründung: 6 Fixpunkte und was Warten kostet
Sechs gesetzliche Fixpunkte bestimmen, wann eine Praxis öffnen darf. Was jeder von ihnen verlangt, und was jeder Monat Vorlaufzeit an Kapital bindet.
Gemeinschaftspraxis oder Praxisgemeinschaft: der Unterschied
Beide teilen Räume, Einrichtung und Personal. Der Unterschied liegt in der Abrechnung, mit einer Grenze: 20 Prozent Patientenidentität in derselben Fachgruppe.
Niederlassung oder Anstellung: Vergleich und Umwandlung
Knapp 60.000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten angestellt, rund 130.000 in eigener Praxis. Was beide Wege trennt und wie aus dem einen der andere wird.
Kassensitz finden: Planungsbereich und Versorgungsgrad
Ob ein Gebiet für Ihre Fachgruppe gesperrt ist, hängt an zwei Größen: dem Planungsbereich und der Verhältniszahl. Beide unterscheiden sich erheblich.
Businessplan für die Praxisgründung: was die Bank rechnet
Von 232.000 Euro Reinertrag einer Arztpraxis tragen 63.800 Euro den Kredit. Was der Businessplan einer Praxisgründung dazwischen abziehen muss, Zeile für Zeile.
Liquiditätsplan der Praxisgründung: die ersten 7 Monate
Wer eine Arztpraxis eröffnet, wartet auf das volle Quartalshonorar: bei der KV Sachsen rund sieben Monate. Was der Liquiditätsplan bis dahin abdecken muss.
Praxisgründung: von der Zulassung bis zur Finanzierung
Praxisgründung heißt zwei Dinge: einen Sitz bekommen und ihn finanzieren. Der Kaufpreis ist im Beispiel dieses Beitrags nur 36 Prozent des Kapitalbedarfs.
Steuerrücklage in der Arztpraxis: 4 Schritte zum Puffer
Wie viel Steuer eine Arztpraxis zurücklegen muss: Ab 69.879 Euro zu versteuerndem Einkommen sind es 42 bis 47,48 Prozent vom Gewinnzuwachs, nicht vom Gewinn.
BWA der Arztpraxis richtig lesen: Ergebnis ist nicht Gewinn
Wie Sie die BWA Ihrer Arztpraxis lesen: Das vorläufige Ergebnis steht vor Arztlohn, Einkommensteuer und Tilgung. 16 KV-Zahlungen lassen den Umsatz springen.
Praxiskennzahlen: die 8 wichtigsten KPIs für die Arztpraxis
Welche Praxiskennzahlen zählen wirklich? Die 8 wichtigsten KPIs mit Formel, Datenquelle und Takt. Reinertrag 2024: 338.000 Euro im Schnitt, 232.000 im Median.
Liquidität in der Arztpraxis: 4 Gründe für das leere Konto
Gewinn ist nicht Liquidität: Warum eine profitable Arztpraxis klamm sein kann und welche drei Effekte das Konto mindern, ohne den Gewinn zu mindern.
Praxiscontrolling in der Arztpraxis: Kennzahlen und Takt
Praxiscontrolling ist Praxissteuerung mit Kennzahlen statt Bauchgefühl. Personalkosten binden rund 58 % der Aufwendungen je Inhaber:in (Zi, 2023).
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